Rassismus & Sexismus keine Bühne bieten!

Vor der Podiumsdiskussion in der Uni, bei der wieder mit Faschisten geredet wird, würde gerade ein fettes Transpi gedropped.

Hier eine Stellungnahme der Seebrücke Paderborn zu der Podiumsdiskussion generell:

„Am 29.04. veranstaltet der AstA der Universität Paderborn eine Podiumsdiskussion zur Europawahl.
Zu dieser ist die AfD eingeladen.

Wir, die Seebrücken Paderborn und Büren, positionieren uns klar gegen die rassistische und sexistische Politik der AfD und fordern, diese Partei von der Veranstaltung auszuschließen.

Die Universität Paderborn hat sich zu der Aktion „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ bekannt. Bei dieser wollen die Hochschulen „zusammen für demokratische Werte und aufgeklärte, tolerante Gesellschaften eintreten und dies durch die Aktion […] deutlich machen“. Wenn die AfD zu einer Univeranstaltung eingeladen wird, ist dies nichts weiter als ein Lippenbekenntnis.

Eine weltoffene Universität sollte keiner Partei eine Bühne bieten, die offen fremdenfeindliche und einseitig nationale Interessen verfolgt. Das würde die Positionen dieser Partei legitimieren und den Anschein erwecken, dass in einer Demokratie auch demokratiefeindliche Aussagen in Betracht gezogen werden können.

Für ein solidarisches Europa, in dem Menschen nicht aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt werden!“

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